Samstag, 20. August 2016

Klassiker Weltreise - Sturmhöhe - Nelly "Ellen" Dean



Hallo meine lieben Schlossbesucher,

heute morgen habt ihr bei Ronja ja bereits den Brief von Heathcliff gelesen.
Ich habe einen Brief von Nelly "Ellen" Dean bekommen, in dem sie so gar nicht nett zu Heathcliff ist, aber das lest ihr am Besten selbst:



Meine liebe Catherine, 

mir fiel ein Brief in die Hände, der an euch gerichtet war. 
Verzeiht, dass ich ihn las, mich plagt mein Gewissen und ich berichte euch davon. 
Ihr wisst sicher von welchem Brief ich spreche, er erreichte euch heute in den Morgenstunden. 

Ich bitte um eure Gnade, denn ich nehme mir heraus  meine Gedanken zu diesem Brief an euch weiter zu geben. 
In meinen Augen solltet ihr diesem Brief von dem jungen Herren nicht zu sehr Glauben schenken. 

Er scheint wie ein kultivierter Gentleman, doch der Schein trügt - bei ihm mehr als bei sonst wem. 
Ich bitte euch, werft ihm euer Herz nicht zu Füßen sondern achtet darauf - es ist kostbar und gehört gut bewacht. 
Bei dem was für Worte über den Herrn Linton fallen, sollte man den jungen Herren in den Keller sperren oder aufs Feld schicken um seine Energie dort zu verbrauchen.
Selbst mir fällt dazu kaum etwas ein. 
Pure Selbstüberschätzung spricht aus seinen Worten und er verhöhnt euch und eure Entscheidung. 
Jeder Funke Zuneigung, der noch in eurem Herzen wohnte sollte gelöscht worden sein bei so vielen falschen Worten, so vielen falschen Versprechen. 
Euch zu sagen, dass ihr verdient zu leiden ist derart unverschähmt, so wurde der junge Herr definitiv nicht erzogen und euer Vater würde ihn dafür wohl züchtigen.

Ich bitte euch meine Liebe, nehmt euch die Worte dieses Jungen nicht zu sehr zu Herzen, er war darauf aus euch zu nahe zu treten, wollte dass ihr seinetwegen Tränen vergießt. 
Nichts davon ist er wert - ein wahrer Gentleman kämpft um die Frau, der sein Herz gehört, die sein Universum ist und versucht nicht ihr Selbst zu brechen um seinen Stolz zu wahren. 
Lasst ihn hinter euch, ich bitte euch, blickt in eure Zukunft und nicht in das, was ihr beendet habt.

Noch einmal entschuldige ich mich für das Lesen eures Briefes und dafür, dass ich euch mitteile, was ich zum Brief des jungen Herren denke, aber ich konnte nicht zulassen, dass sein Verhalten euch in den Abgrund reißt, in dem er bereits existiert. 

Eure Ellen 




Wie ihr seht ist die gute Ellen nicht so begeistert von Heathcliffs Brief und lässt kein gutes Körnchen an ihm.
Wie Catherine darauf reagiert könnt ihr morgen bei Laura lesen, denn Cathy braucht ein wenig Zeit um all das zu verarbeiten.











Freitag, 12. August 2016

Klassiker Weltreise - Klassik-Romeo meets Neuzeit-Romeo


Hallo ihr Lieben, 

schön, dass ihr auch diesen Beitrag lesen möchtet. 
Ich hab mir nämlich was lustiges für euch einfallen lassen. 
Wie Frank Günther im vorangegangenen Interview bereits erwähnt hat, ist Romeo und Julia "längst zeiten- und epochenübergreifend zum Inbegriff tragisch endender großer
Liebe mit Herz-Schmerz- Schluchz-Effekt geworden" und damit gibt es in vielen Büchern die ich lese unterschiedliche Varianten des Romeo (natürlich auch der Julia, aber heut dreht sich alles um den Mann). 

Wie wäre es, wenn der klassische Romeo auf einen der vielen Neuzeit-Romeos trifft? 
Spannend auf jeden Fall. 



Damit der ganze Beitrag nicht zu lang wird, habe ich euch einfach mal zwei Steckbriefe gemacht, wobei der zweite beliebig erweiterbar ist, denn jeder hat seinen Vorlieben. 



Romeo der Klassik


Romeo der Neuzeit


Bei einem Zusammentreffen der Romeos würd ich gerne mal Mäuschen spielen, ihr nicht?

Ich fnde, dass man ganz klar erkennen kann, dass Romeo im Laufe der Jahre immer weiter modernisiert und dem heutigen Beuteschema angepasst wurde - ist ja auch gut so, denn jeder von uns hat seinen ganz persönlichen Romeo.

Wie schaut eurer aus?
Würde mich freuen, wenn ihr mir das in den Kommentaren verraten würdet.


Klassiker Weltreise - Unser Shakespeare



Hallo ihr Lieben,

ich bin froh, dass ich euch zur heutigen Station der Klassiker Weltreise bei mir begrüßen darf.
Eigentlich dreht sich heute alles um Romeo und Julia, doch den Anfang macht heute ein Interview mit Frank Günther, denn er ist Shakespeare Übersetzer.
Viel brauch ich dazu nicht sagen - lasst es einfach auf euch wirken:





Hallo, Herr Günther,
zuerst einmal möchte ich mich herzlich bedanken, dass sie sich die Zeit nehmen, um mir
im Rahmen der Blogtour “Klassiker auf Weltreise“ ein paar Fragen zu beantworten.

Als erstes würde mich interessieren, womit ihre Liebe zu William Shakespeare
begonnen hat. Was genau war der Auslöser?


Begonnen hat es damit, daß ich von meinen Verlegern gezwungen wurde, mal einen
Shakespeare zu übersetzen. Ich hatte bis dahin nur ein paar Shakespeare-
Zeitgenossen übersetzt, nur mal so aus Spaß an der Freud, hätte mich aber niemals
freiwillig an Shakespeare herangetraut. Schließlich - wer kann schon Shakespeare
übersetzen? Warum soll gerade ich...? Dann hab ich mich doch breitschlagen lassen,
hab das erste Stück »Viel Lärm um nichts« gemacht - und hing von da an am
Shakespeare-Haken. Es ist nämlich eine merkwürdige Erfahrung, wenn man sich für


wirklich jeden Satz eines solchen Textes einen deutschen Satz einfallen lassen muß,
der dem Original gleichkommen soll, also nicht nur den »Sinn« wiedergeben muß,


sondern zugleich auch seine Form, seinen Stil, seine Ironie, seine Musikalität - tausend
Fragen tauchen plötzlich auf, an die man zuvor nie gedacht hatte, und


einhunderttausend Probleme, für die man erst einmal keine Lösung weiß. Eine so
spannende wie masochistische Betätigung.


Haben Sie ein Vorbild unter Shakespeares Figuren oder jemanden, der Ihnen ähnlich
ist?


Nein - aber jeder ist allen Shakespeare-Figuren ähnlich in dem Sinn, daß man
Shakespeares Beschreibungen der Innenwelt seiner erfundenen Gestalten in sich selber
wiederfinden kann, ob im Guten oder im Bösen.



Haben Sie die wichtigsten Schauplätze aus Shakespeares Werken schon einmal
besucht?


Nein - wozu? Shakespeare hat das ja auch nicht, der war auch nie in Italien,
Griechenland, Athen, Venedig, Verona, Ägypten, Sizilien, Dänemark, Böhmen,


Frankreich oder auf den Bahamas...
In Verona kann man sich das Stammhaus der Capulets ansehen, mit Julias Balkon. Es
ist ein totaler Fake: Ein ehemaliger Viehstall, der zur Touristenattraktion aufgemöbelt
wurde; der berühmte Balkon (der bei Shakespeare gar nicht vorkommt) wurde erst 1937
angebaut, alles nach dem Vorbild der Filmkulisse des Metro-Goldwyn- Mayer R&J-Films
von 1936 - eine brillante Idee des Direktors der veroneser Museen, Antonio Avena.
Capulets haben dort nie gewohnt. Ein Total-Fake auch Julias Grabkammer und
Sarkophag in Verona - schon deswegen, weil sie nie gelebt hat: Sie wurde von einem
italienischen Autor namens Masuccio Salernitano etwa um 1450 frei erfunden. Der
nannte sein Liebespaar noch Mariotto und Ganozza und ließ es in Salerno leben. 1524
hat ein Autor namens Luigi da Porto die Geschichte von Salernitano übernommen und
eine neue daraus gemacht: Historia novellamente ritrovata di due nobili amanti («Die
neu entdeckte Geschichte zweier edler Liebender«). Mariotto und Ganozza wurden zu
Romeo und Giulietta umbenannt und in Verona angesiedelt. Auch Mercutio, Paris und
Tybalt hat Da Porto neu dazuerfunden. Und dann hat Shakespeare um 1596 die Da
Porto-Novelle dramatisiert und aus Giulietta wurde Juliet.


Man kann natürlich trotzdem nach Verona zum aufgepimpten Fake-Haus der Capulets
fahren und im Kreise der Touristen zweimal am Tag zuhören, wie zwei Schauspieler die
Balkonszene spielen. Man kann dort auch die ausgestellten Liebes- und Bittbriefe an
Julia lesen, die täglich aus aller Welt in Verona eingehen, ähnlich wie die Briefe an
Sherlock Holmes in der Baker-Street. Und man kann sich dort in Verona unterm Balkon
auch für teuer Geld trauen lassen, soll etwa 800 Euro kosten, Standesbeamte und
Musik inklusive. Man kann auch Hamlets Schloß Helsingör in Dänemark besichtigen
(Schloß Kronborg). Allerdings stammt die Geschichte des Hamlet aus dem 12.
Jahrhundert - und die erste Festung am Ort des Schloßes Kronborg wurde erst um 1420
gebaut und hat Nullkommanichts mit Hamlet zu tun. Shakespeare hat seine
Dramatisierung einfach in dieses Schloß verlegt. Man kann natürlich dort hinfahren und
sich Szenen aus »Hamlet« vorspielen lassen - das kann man alles machen, wenn man
will. Aber wozu sollte ich das machen?



Welches Werk von Shakespeare sollte jeder gelesen haben?


Na, im Grunde eigentlich alle. Aber ohne Zwang - kein Mensch muß Müssen, und man
kann auch ohne Shakespeare überleben. Wenn es einen nicht lockt, kann man´s auch


lassen, dann nutzt einem auch ein einzelner Hamlet- oder Romeo&Julia-Text nicht so
viel. Aber sagen wir mal Sommernachtstraum, Romeo&Julia, Hamlet, Macbeth, Othello,
Was ihr wollt, Wie es euch gefällt, Kaufmann von Venedig, Maß für Maß, Sturm und
König Lear sollten es schon sein.



Außerhalb der klassischen Literatur – welches Buch der letzten 4 Jahre hat Ihnen
besonders gut gefallen und warum?


Lutz Seilers »Kruso« - eine seltsam fiebrige Erzählform, ein fast surrealistisches
Wahrnehmungskaleidoskop, das lyrisch und beängstigend ein mir sehr fremdes Zeit-
und Weltspektrum festhält: den Moment des Untergangs der DDR.



Gibt es ein Buch, das Sie mögen, von dem Sie wissen, dass andere Menschen es nicht
mögen?

Viele Menschen mögen z.B. Shakespeare ganz und gar nicht.


Wie stehen Sie zu den Verfilmungen zu “Romeo und Julia“?


So, wie zu allen Shakespeare-Verfilmungen: Ich mag sie nicht besonders. Es liegt
daran, daß die Kamera fatalerweise immer die reale, äußerliche Welt zeigt. Wenn nun
z.B. ein Othello an einem realen Meeresstrand in der schäumenden Brandung steht und
gleichzeitig erzählt, wie in seiner Seele schäumend ein Meer der Wut und Verzweiflung
tobt - so ist das zwangsläufig doppelt gemoppelt. Die Kamera filmt realistisch die
»Location« aus der Außensicht ab - und Shakespeares Sprache suggeriert ganz
unrealistisch mentale, metaphorische Bilder von der Welt als Ausdruck innerpsychischer
Vorgänge; sie läßt sie in der Phantasie und Seele des Zuhöreres erscheinen und
erstehen, sie werden in der Imagination wirkmächtiger als jede reale fotographische
Abbildung - und da fährt dann die platte Wirklichkeitsabbildung dem Text in die Parade
und der Text dem realistisch-naturalistischen Filmbild. Das eine stellt dem anderen ein
Bein. Und das gilt für mich so ziemlich für alle Shakespeare-Filme, die ich kenne. Ich
sehe mir deshalb auch möglichst keine mehr an.

Baz Luhrmanns Verfilmung im postmodernen Pop-Videoclip- Styling war optisch sehr
witzig und ironisch - aber, wie die Jugenlichen in New York nach der Premiere sagten -
sowie die Schauspieler den Mund aufgemacht und dazu Shakespeares alte Texte
abgesondert hätten, ist der Ofen aus gewesen.


Wie Sie in ihrem Werk “Unser Shakespeare“ erwähnt haben, gibt es unzählige Bücher
zu Shakespeares Werken. Viele Liebesromane sind an “Romeo und Julia“ angelehnt,
wie finden Sie das?


Ich habe keine Ahnung, wieviele Liebesromane es dazu gibt - da aber »Romeo und
Julia« längst zeiten- und epochenübergreifend zum Inbegriff tragisch endender großer
Liebe mit Herz-Schmerz- Schluchz-Effekt geworden ist, den alle kennen, selbst die, die
Shakespeares Stück selber nie gesehen haben, fällt wohl zu jedem Liebesroman
irgendwann der Vergleich mit Shakespeares R&J. Shakespeare hat eben die all-time-
Blaupause geschrieben, von der auch Rosamund Pilcher heute noch profitiert.

Haben Sie noch etwas, was Sie den Lesern sagen oder mitgeben möchten?

Lest Shakespeare - oder alternativ: Go out and have love-affairs!


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Mir persönlich hat dieses Interview sehr vie Spaß gemacht und ich möchte Herrn Günther noch einmal dafür danken, dass er mir trotz seines vollen Terminkalenders für Fragen zur Verfügung stand.
Auch sein Werk "Unser Shakespeare" ist sehr interessant und aufschlussreich und sollte von Fans der klassischen Literatur unbedingt gelesen werden.


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Den zweiten Teil meines Beitrages der Klassiker Weltreise findet ihr hier.

Donnerstag, 14. Juli 2016

Vorstellung der Organisation 20/20/20 - Blogtour zu "Irresponsible Desire" von Mila Summers






Hallo und Herzlich Willkommen zur Blogtour zu "Irresponsible Desire" von Mila Summers. 
Ich darf euch heute die Organisation 20/20/20 etwas näher bringen und das freut mich ganz besonders, denn diese Organisation gibt den Ärmsten von uns etwas ganz alltägliches und doch so wichtiges zurück - ihr Augenlicht. 

20/20/20 unterscheidet sich in sofern von anderen Organisationen, dass sie keine Ärzte und Krankenschwestern auf Mission schicken, ermächtigt 20/20/20 die lokalen Ärzte und Schwestern durch Ausbildung, Ausrüstung und finanzielle Mittel. 

Die Organisation selbst hat 30 Jahre Erfahrung in der kostenlosen Operation von Armen und hat die "Teach a man to fish" Strategie geprägt - diese ist auf jeden Fall die sicherste, kosteneffizienteste und produktivste Art um eine hochwertige und sichere Operation in den Entwicklungsländern zu gewährleisten. 

Wie genau diese Operation funktioniert könnte ich euch hier jetzt lang und breit aufschreiben, allerdings denke ich, dass es reicht wenn ich euch sage, dass ein kleiner Schnitt, eine Linse und ein Verband das Einzige ist, was notwendig ist. 
Diese Operation kostet $300, für die Menschen, die allerdings von $1 pro Tag Leben müssen ist das eine unerreichbare Summe, also bleibt diesen Menschen nichts anderes übrig als zu erblinden, damit ihren Job zu verlieren, somit noch weiter in die Armut zu rutschen und dem Teufelskreis niemals entrinnen zu können. 
Blindheit kann von Neugebornen über Kinder und Jugendliche bis hin zu Rentnern jeden treffen, daher ist es wichtig, dass man dort hilft. 

20/20/20 hat heutzutage 32 Partner und Programme in 40 der ärmsten Ländern der Welt, darunter zum Beispiel China, Indien und Afrika - natürlich sind alle Partner sorgfältig geprüft worden um sicherzustellen, dass Pflege von höchster Qualität geboten wird. 
Allein in diesem Jahr werden von den lokalen Ärzten, Krankenschwestern und anderem medizinischen Personal ca. 10.000 Operationen durchgeführt werden. 


Wie ihr sicher wisst, funktioniert so eine Organisation nicht ohne Spendengelder - ist ja auch klar. 
Natürlich würde ich mich freuen, wenn ihr etwas dazu beitragen könnt, dass vielen Menschen ihr Augenlicht zurück gegeben oder gar zum ersten Mal geschenkt wird. 

Das übliche Gerede wie "Jeder Cent hilft" und sowas werd ich euch jetzt aber nicht erzählen, denn das wisst ihr ja selbst. 
Ich möchte euch bitten, die Organisation 20/20/20 bekannter zu machen - erzählt euren Freunden, Verwandten und Bekannten davon, teilt diesen Beitrag oder die Seite der Organisation sooft es nur irgendwie geht. 


Sorgt dafür, dass bald jeder weiß, was hinter 20/20/20 steckt und welch wertvolle Arbeit diese Organisation leistet. 


Jeder, der diesen Beitrag bis zum Ende gelesen hat, bekommt eine imaginäre Umarmung von mir, vielen Dank, dass ihr trotz des ernsten Themas durchgehalten habt.


~~~ GEWINNSPIEL ~~~


Am Ende der Blog-Tour (aller 8 Blogbeiträge) gibt es eine ‪Gewinnspielfrage‬ 


Jede richtige Antwort beinhaltet einen Buchstaben, der am Ende der Tour ein Lösungswort ergibt. Notiert euch alle 8 Buchstaben und sendet bis zum 18.7. das richtige Lösungswort an (mila.summers@outlook.de) mit dem Betreff Gewinnspiel Blogtour !


Gewinnen könnt ihr einen wunderschönen Kaffeebecher, Lesezeichen, ein Schlüsselanhänger und eine Schatztruhe. 


Hier ist meine Gewinnspielfrage: 

Wie teuer ist eine Operation, die das Augenlicht schenkt? 

                                                                               A) $3000 - D
                                                                               B) $250  - G
                                                                               C) $300  - T 


Mittwoch, 13. Juli 2016

Rezension zu "Irresponsible Desire" von Mila Summers



 

Klappentext: 


Hopes Leben ist die Hölle. Da sie von ihrem einflussreichen Vater unterdrückt wird, zieht sie zu ihrem Verlobten. Doch leider entpuppt sich Lucian schnell als untreuer Choleriker. Hope ist verzweifelt. Ihr tyrannischer Vater würde ihr nie erlauben, die Verlobung zu lösen, denn er fürchtet den Skandal für seine politische Karriere.

Als ihr attraktiver Arbeitgeber Jayden sie um einen Gefallen bittet und ihr im gleichen Zuge eine Beförderung in Aussicht stellt, sieht sie ihre Chance gekommen, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Nur darf ihr Verlobter auf keinen Fall von dem Deal erfahren. 
Vor allem, da Jayden Gefühle in ihr weckt, die in ihrer Situation alles andere als vernünftig sind …


Meine Meinung: 

Zuerst einmal möchte ich mich herzlich bei Mila Summers dafür bedanken, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen habe - ohne dieses Buch würde mir definitiv etwas fehlen. 
Aber fang ich einfach mal an. 
Das Cover sieht sehr schön aus und passt auch gut zur Geschichte von Hope und Jayden. 
Auch der Einstieg in die Story fiel mir wirklich nicht schwer, denn Hope und Jayden haben mich beide gleichermaßen direkt berührt und in ihre Geschichte mitgenommen. 
Der Schreibstil, welcher wirklich sehr flüssig und angenehm ist, und der Ideenreichtum von Mila Summers haben ihr übriges dazu getan, dass ich dieses wunderbare Buch wirklich schnell beendet hatte. 
Charakterlich hat die Autorin hier wirklich tolle Protagonisten geschaffen, aber auch alle anderen Darsteller der Geschichte sind wirklich sehr schön getroffen und machen die Geschichte zu dem, was sie ist - eine wundervolle Reise durch das Leben zweier Menschen auf einem steinigen Weg gen Richtung Glück. 

Eigentlich weiß ich gar nicht, was ich euch groß erzählen soll ohne euch zu spoilern, denn hier ist wirklich vieles anders als normal. 
Also, rechnet nicht mit einer 0/8/25 Lovestory, sondern rechnet mit einer riesen Explosion von Gefühlen. 
Ich kann euch auf jeden Fall definitiv empfehlen das Buch zu lesen! 




Wie Fantasyromane den Alltag beeinflussen - Blogtour zu "Signs of Fairies" von Jessica Becker





Hallo und herzlich Willkommen zum 3. Tag der Blogtour zu "Signs of Fairies" von Jessica Becker.
Ich freue mich, dass ihr hier in mein Bücherschloss gefunden denn ich werde euch heute berichten, in wie weit Fantasyromane den bzw. meinen Alltag beeinflussen.
Dafür möchte ich zuerst einmal klären, was genau unter "Fantasyroman" zu verstehen ist.
Laut der Bedeutungsübersicht des Dudens lautet die Definition:

Roman, der das Fantastische, Magisch-Geheimnisvolle mit Zauber und Magie in Traumwelten voller Fabelwesen behandelt.

Diese Definition trifft zu 100 % auf "Signs of Faires" zu. 
Solltet ihr daran irhendwelche Zweifel haben, dann kann ich euch nur raten, das Buch zu lesen. 


So, kommen wir jetzt zum eigentlichen Thema: 

Wie beeinflussen Fantasyromane den Alltag. 
Eigentlich ganz einfach. 

Ich lebe mein Leben ganz normal, stehe auf, kümmer mich um meinen Sohn, meinen Hund, verbringe Zeit mit meinen Lieben und den Haushalt, nebenbei blogge ich und verbringe Zeit mit Freunden - wie ihr seht, der ganz normale Wahnsinn halt. 
Ich mag mein Leben gern, doch manchmal wünsch ich mir, dass ein klein wenig magisches und fantastisches vertreten wäre. 
Dann träum ich vor mich hin - von Feen, Einhörnern, Elfen, Drachen und all den mystischen Wesen und wie sie mich entführen um große Abenteur zu erleben. 
Dann schnapp ich mir ein Buch und les mich in eine andere Welt. 

In der Zeit bin ich dann auch nicht ansprechbar bzw. nur für die Bedürfnisse meines Babys ansprechbar. 
Ich kann ganz klar sagen, dass Fantasyromane meinen Alltag beeinflussen, denn nirgendwo sonst kann ich so schön abschalten und entspannen und oft wüsste ich nicht wie ich ohne diese kleinen Oasen der Ruhe meinen Alltag meistern würde, natürlich wollt ich es nicht testen, wer weiß was dabei rausgekommen wäre. 

Jetzt würde mich interessieren, wie sieht das bei euch aus? 
Haben Fantasyromane Einfluss auf euren Alltag oder eher nicht? 

Es wäre schön, wenn ihr mir diese Frage beantworten könntet und natürlich freue ich mich, wenn ihr auch die anderen Tage der Blogtour verfolgt. 


Hier geht es zum Gewinnspiel.




Dienstag, 5. Juli 2016

Das östliche Mittelalter - Blogtour zu "Geliebter Samurai"




Hallo,


ich freue mich, dass ich euch an Tag 2 der Blogtour zu "Geliebter Samurai" bei mir begrüßen darf.

Heute werde ich euch ein wenig über das östliche Mittelalter näher bringen.

Keine Angst, ich hab extra darauf geachtet, dass das Ganze nicht zu sehr nach Geschichtsunterricht aussieht, aber so ein paar Fakten müssen sein.

Da "Geliebter Samurai" eine Verbindung zum japanischen hat, habe ich mich in meinem Beitrag auf das japanische Mittelalter konzentriert, genau genommen auf die Kamakura Zeit.

Die Kamakura Zeit war eine Etappe, welche durch den Krieg zweier Familien geprägt war.
In der Epoche vor der Kamakura Zeit erledigten die Familien Taira und Minamoto die Polizeiaufgaben. Nachdem das alte System zerfallen ist, ist zwischen den beiden Familien ein erbitterter Krieg um die Herrschaft des Landes entbrannt.
Wie und warum das alte System nicht mehr existiert, habe ich hier jetzt nicht zusammen gefasst, da dies den Rahmen dieses Beitrages definitiv sprengen würde. Denjenigen von euch, die daran Interesse haben kann ich nur empfehlen, sich über die "Heian Zeit" zu informieren.
Während des Krieges zwischen den zwei Familien besiegte die Familie Taira die Familie Minamoto vernichtend. Jedoch machte der Anführer der Tairas den folgeschweren Fehler, die Führer der Minamoto Familie am Leben zu lassen.
Yorimoto und Yoshitsune Minamoto, zwei Brüder, vernichteten die Familie Taira daraufhin und übernahmen die Führung.
Diesen Konflikt nennt man Gempei-Krieg und dieser ist seither ein sehr beliebtes Motiv für Filme, Literatur und Musik.

Da „Happy Ends“ zwar oft in Büchern und Filmen vorkommen aber nicht unbedingt im echten Leben, endet die Geschichte der Minamotos hier nicht mit einem " ... und sie lebten glücklich und zufrieden ..." sondern es geht damit weiter, dass Yorimoto seinen Bruder zum Selbstmord zwang. Danach errichtete er das erste Shogunat (Haushalt / Verwaltungsapparat eines Shogun, sowas wie Herzog).
Einige Jahre später starb auch Yorimoto bei einem Sturz vom Pferd, welcher der Legende nach, durch den Geist seines Bruders ausgelöst worden sein soll.
Anschließend regierten noch zwei Söhne von Yorimoto Minamoto bis sich die Macht immer mehr in die Richtung der Familie Hojo verlagerte.

Da das ganze sonst schulische Ausmaße annehmen würde, beende ich das ganze hier, denn ihr habt sicher bei all den Familienkonflikten richtig Lust auf eine Folge "Game of Thrones" bekommen.
Oder aber, und das würde ich euch empfehlen, ihr lest "Geliebter Samurai", denn auch dort werdet ihr voll auf eure Kosten kommen. 


~~~~~~ GEWINNSPIEL ~~~~~~


Ihr könnt jeden Tag ein Los sammeln, indem ihr die individuelle Tagesfrage beantwortet. Bei mir müsst ihr heute beantworten: Welche Familie hat den Gempei-Krieg gewonnen? 



1. Preis - 2x1 signiertes Print
2. Preis - 2x1 E-Book im Wunschformat
3. Preis - 2x1 signierte Postkarte


Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert. Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook. Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. Das Gewinnspiel endet am 10.7.2016 um 23:59 Uhr.




Morgen geht die Blogtour weiter bei Stefanie von Tausend Leben weiter, dort erfahrt ihr einiges über Computerspiele. Den gesamten Fahrplan der Tour gibt es hier in der Übersicht:






Montag, 20. Juni 2016

Gewinnerbekanntgabe “Verzaubert: Geheimnisvolle Nachbarn“

Gewonnen haben:

1. Preis - 1 Überraschungspaket
- Alex Richter

2. - 7. Preis je 1 Goodiepaket
- Asaraziel
- Shuting D.
- Sabine Kupfer
- Tina Sack
- Rosen madl
- Daniela Schiebeck

Herzlichen Glückwunsch :)

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurer Anschrift und dem Betreff: Verzaubert an info@cp-ideenwelt.de

Donnerstag, 16. Juni 2016

Verzaubert: Geheimnisvolle Nachbarn - Mythos Seelentiere





Hallo und herzlich Willkommen zu Tag 4 der Blogtour "Verzaubert: Geheimnisvolle Nachbarn" von Anna-Sophie Caspar. 
In den vergangenen Tagen wurde euch bereits das Buch vorgestellt, ihr habt etwas über das Erwachsen werden erfahren und gestern ging es um die Angst vor Veränderungen. 
Heute dreht sich alles um den Mythos der Seelentiere. 

Als ich das erste Mal über dieses Thema nachgedacht habe hatte ich folgendes Bild im Kopf:


  • Menschen, die ein Tier, welches für andere unsichtbar ist, neben oder über sich laufen oder fliegen haben. Das Tier spiegelt das Wesen des jeweiligen Menschen wieder und Mensch und Tier sind miteinander verbunden.                                                                                                     So hat ein besonders mutiger Mensch zum Beispiel einen Löwen als Seelentier und ein besonders schlauer Mensch einen Fuchs. 
Natürlich habe ich mich danach ausführlicher mit dem Thema beschäftigt und herausgefunden, dass man die Seelentiere auch KRAFTTIERE nennt. 
Ursprünglich kommt der Glaube an die Seelentiere aus dem schamanischen und war damals eher als Totem bekannt. 
Heutzutage ist der Glaube allerdings etwas anders. 
Hier habe ich eine Beschreibung des heutigen Glaubens für euch: 

  • Jedes Wesen, das Denken und Fühlen kann hat ein Seelentier, denn in ihm wird die wahre Natur der Seele offenbart. Man nennt es auch "Das Tier im inneren", welches Hinweise auf die Charaktereigenschaften gibt.                                                                                                          Entscheidend dabei sind aber nicht die tatsächliche Eigenschaften des Tieres, sondern was man mit ihm verbindet. Im Laufe eines Lebens kann das Seelentier zusätzliche Charaktereigenschaften annehmen oder sich sogar ändern. 
Jetzt wissen wir, was ein Seelentier ist. Kommen wir jetzt dazu, wie man sein Seelentier findet. 

  • Es heißt, dass man sich selbst kennen lernen und seine Möglichkeiten erforschen soll, indem man sich selbst dem Leben hingibt.                                                                                                 Wenn man dann genau darauf achtet wird man früher oder später sein Seelentier erkennen. 
Natürlich gibt es auch etliche Tests, in denen man sein Seelentier herausfinden kann. 
Ich habe einfach mal aus Spaß einen Test gemacht, dabei kam folgendes raus: 


Dein Seelentier ist ein Tiger! Du wirst auf deinen Wegen vom leidenschaftlichen und rebellierenden Volk der Tiger begleitet. Auch dir sind einige Eigenschaften der Raubkatze gegeben: Vielleicht hast du deine Qualitäten bisher noch nicht erkannt, doch du bist ein geborener Anführer. Vor dir hat man Respekt, manchmal sogar ein bisschen Erfurcht. Nur sehr wenige schaffen es, dich zu zähmen!



Ähm ja, wie seriös das Ganze ist kann sich jeder von euch bestimmt denken, damit schließe ich auch den Beitrag ab, denn welche Rolle Seelentiere in "Verzaubert: Geheimnisvolle Nachbarn" haben, das solltet ihr schon selbst heraus finden.
Ich kann euch so viel sagen, dass ich das Buch an einem Tag verschlungen habe und ganz gespannt auf die Fortsetzung warte. 

Für alle, die es geschafft haben, bis zum Ende durch zu halten gibt es jetzt einen Keks :D
Nein Quatsch, natürlich das Gewinnespiel.
Denn auch heute könnt ihr wieder ein Los für den Gewinn sammeln. 

Dafür macht bitte diesen Test und sagt mir, welches euer Seelentier ist und ob ihr euch damit identifizieren könnt. 



Gewinnen könnt ihr:
1. Platz: 1 Überraschungspaket
2. - 7. Platz: je 1 Goodiepaket 


Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 19.6.2016 um 23:59 Uhr.





Montag, 13. Juni 2016

Diesseits der Unendlichkeit - Bad Boys oder Good Boys: Was mögen Frauen lieber?




Hallo meine lieben Schlossbesucher,

ich freue mich, dass ich euch zu Tag 1 der Blogtour von "Diesseits der Unendlichkeit" von Lilly Konrad begrüßen darf.

Heute dreht sich, alles um das Thema "Bad Boys oder Good Boys: Was mögen Frauen lieber?"
Daher habe ich ein paar Freundinnen gefragt:

"Mögt ihr lieber Bad Boys oder Good Boys? Bitte begründet dies kurz."

Darauf habe ich folgende Antworten bekommen:

"Ich mag meistens die BadBoys. Das düstere, das geheimnisvolle, meistens sind sie mega sexy, und doch entpuppen sie sich so oft als heimliche Romantiker, die einfach nur die wahre Liebe suchen. Die Good Guys sind meist die perfekten Schwiegersöhne, zumindest für die Schwiegereltern, nichts aber für die Braut, und am Ende sind einfach nur sterbens langweilig oder wollen dir an den Kragen(Siehe Hans aus Frozen)."

"Badboys:gefährlich,sexy und dennoch ein kleiner Softi...sofern er allein ist"

"Ich mag lieber einen Bad Boy in meinem Leben, nicht, weil ich es liebe mit der Gefahr zu spielen, sondern weil ich es mag, wenn man jemandem nicht so einfach ansieht was los ist. Mich interessieren die Mauern, die mein Gegenüber um sich herum aufbaut und noch mehr möchte ich diejenige sein die in der Lage ist, diese Mauern einreißen zu können."


Das ist nur eine Auswahl der gefragten Personen, wobei sich eigentlich alle so ziemlich einig sind. 
Meine Meinung ist da irgendwie ein wenig anders.

In Büchern bin ich ganz klar Freund von Bad Boys, ansonsten erscheinen mir die Geschichten oft zu langatmig, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. 
Ich mein, wer liest nicht gern von bösen Jungs, die die Frauen reihenweise verführen, mies behandeln und sich sicher sind, dass ihr Leben genau so immer weiter gehen wird. Allerdings nur so lange, 
bis sie die EINE treffen. Klar läuft das irgendwie immer so ziemlich nach Schema F ab, aber irgendwie finde ich es spannender als "Lieber Junge trifft nettes Mädchen, beide verlieben sich und alles ist gut." 
Im Privatleben habe ich nichts gegen Männer, die nicht zu allem JA und AMEN sagen, ein bisschen Feuer müssen sie schon haben, mir soll ja schließlich nicht langeweilig werden. 
Aber an sich finde ich eine Beziehung zu einem richtigen Bad Boy schon schwierig.
Ich stell mir die Frage, ob ich es nicht lieber möchte, dass man mich auf Händen trägt, mir jeden Wunsch von den Augen abliest und vor allem möchte ich mit meinem Partner das Haus verlassen können OHNE Angst zu haben, dass er verbal alle Freunde und Familienmitglieder angreift. 

Außerdem heißt es ja nicht, dass ein Good Boy zwangsläufig spießig ist, mit 20 Jahren ein Haus baut und nur Geschäftsessen besucht und sonst auf der Couch hockt. Zudem können auch gute Jungs wirklich heiß aussehen und uns Mädels auf ihre Kosten kommen lassen. Aber genug von mir.
Wobei ich euch natürlich auch die Meinung der lieben Andrea nicht vorenthalten mag, denn diese ist so ziemlich die einzige, die keinen bösen Jungen möchte, aber lest selbst: 

"Good Boys, weil die Realität nun mal so ist, dass sie Bad Boys nicht ändern, auch nicht für die vermeintlich Richtige"
Auch in "Diesseits der Unendlichkeit" von Lilly Konrad begegnet ihr dem ein oder anderen "Bad Boy". Wer aber zu den guten und wer zu den bösen Jungs gehört, das müsst ihr schon selbst heraus finden, ich verrate euch da rein gar nichts. Denn wie ich des öfteren feststellen konnte sind die eigenen Erfahrungen und Eindrücke eines Buches einfach unbezahlbar. 

Ich denke, dass dieses Thema weiter ein ewiges Streitthema sein wird und ich möchte euch dazu sagen:

"Lasst euch NIEMALS schlecht behandeln, denn ihr verdient es, dass euch eure Partner wie eine Göttin verehren." 


Ich bedanke mich bei euch, dass ihr den Beitrag bis zum Ende gelesen habt und hoffe, dass er euch ein klein wenig gefallen hat.
Ich für meinen Teil hatte sehr viel Spaß beim Ausarbeiten dieses Beitrages und ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Erfahrungen und vor allem auch Vorlieben im Bezug auf Bad Boys oder Good Boys in den Kommentaren mitteilen würdet. 



Den kompletten Blogtour Fahrplan habt ihr hier:

13.06.2016 - Bad Boys oder Good Boys: Was mögen Frauen lieber - hier
14.06.2016 - Autoreninfo - Sonnenblümchen´s Dreams 
15.06.2016 - häusliche Gewalt - Bookster
16.06.2016 - Patchworkfamilie - Tii und Jäis kleine Bücherwelt 
17.06.2016 - Was ist Unendlichkeit? - Die Bücherfreaks
18.06.2016 - Erotik jenseits der 40 - Das Teufelsweib 
19.06.2016 - Protagonisteninterview - Bella´s Life 

~~~~~~ G E W I N N S P I E L ~~~~~~



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Die Antwort bitte NUR per PN oder eMail an Bella.

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