Samstag, 17. September 2016

Buchexpedition zu "Kalte Gefühle" von Kim Rylee Tag 6






Hallo meine lieben Schlossbesucher, 

ich freue mich, dass ich euch an Tag 6 noch einmal bei mir begrüßen darf. 
In den letzten Tagen habt ihr ja bereits einiges über das Buch erfahren, gestern zum Beispiel über die Waffen eines Scharfschützen
Heute dreht sich alles um die Handlungsorte, auch wenn ich beschlossen habe hier nicht alles vorweg zu nehmen, denn ihr sollt euch ja noch ein wenig überraschen lassen. 

Ich habe mir einige Orte heraus gesucht und versuche nun diese ein wenig vorzustellen. (Ich geb mir wirklich Mühe euch nicht zu spoilern, verzeiht, wenn es doch passiert.) 

Fangen wir doch direkt mal an. 


SAN FRANCISCO

Der Name der Stadt ist spanischen Ursprungs und ist nach Franz von Assisi benannt, dem Heiligen Franziskus.
Es ist eine Metropolregion im US-Bundesstaat Kalifornien und liegt an der Westküste der Vereinigten Staaten, am Pazifischen Ozean.
San Francisco ist mit seinen 805.235 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Kalifornien und steht im globalen Vergleich neben Frankfurt am Main und Amsterdam als mittelgroße Weltstadt.



PIER 39

Ein Teil der Fisherman´s Wharf (alte, nicht mehr gebrauchte Lagerhallen im Hafengebiet mit Kneipen, Cafés etc.) ist die Pier 39, ein ganzjähriger Rummel mit Restaurants, Fahrgeschäften und
Souvenir-Läden.
Eine zusätzliche Sehenswürdigkeit dort sind Seelöwen, welche sich auf den Anlegestellen nieder gelassen haben.


GOLDEN GATE BRIDGE

Das wohl allen bekannte Wahrzeichen der Stadt ist die Golden Gate Bridge, welche jeder von uns wohl schon einmal in einem Film zu sehen bekommen hat, denn das von Joseph B. Strauss konstruierte Bauwerk ist weltberühmt.
Die Golden Gate Bridge wurde über die Öffnung zur Bucht von San Francisco (Golden Gate) gebaut und ist 2,8 Kilometer lang und 25 Meter breit.
Seit fast 80 Jahren ist die Brücke fertig gestellt, das genaue Datum lautet 19. April 1937 und seit dem 28. Mai des Jahres offiziell für den Verkehr frei gegeben.



WAR MEMORIAL OPERA HOUSE

Das War Memorial Opera House wurde am 15. Oktober 1932 mit einer Aufführung von Tosca eröffnet und bis heute wurden dort viele erfolgreiche Inszenierungen aufgeführt.
Es befindet sich auf der westlichen Seite der Van Ness Avenue und ist Teil des San Francisco War Memorial and Performing Arts Center.
Außerdem ist es  seit seiner Eröffnung Heimat der San Francisco Opera.





Ich könnte natürlich noch weitere Schauplätze aufzeigen, doch ich persönlich denke, dass es dann einfach zu viel aus dem Buch vorweg nehmen würde, daher belasse ich es bei diesen 3. 
Sollte euch das zu wenig sein, dann sprecht mich einfach an und ich werde euch weitere Schauplätze zeigen. 


Kommen wir jetzt zum Gewinnspiel: 






Bei dieser Expedition könnt ihr JEDEN Tag ein Print-Buch gewinnen! Natürlich werden wir schauen, dass nicht eine(r) alle 7 gewinnt. Ihr könnt jeden Tag ein Los für den Lostopf sammeln, indem ihr die individuelle Tagesfrage beantwortet.



Meine Frage lautet: 


Was würdet ihr lieber besuchen, die Golden Gate Bridge oder die Pier 39? (und warum?) 


Viel Glück!

Morgen gibt es dann bei Bella das Abschluss-BonBon, ihr dürft also gespannt sein. :)

Teilnahmebedingungen:
Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
Ihr solltet euren Wohnsitz in Deutschland haben.
Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
Die Gewinnspiele enden am Sonntag 23:59 Uhr.
Die Bekanntgabe der 7 Gewinner erfolgt schnellstmöglich.


Mittwoch, 14. September 2016

Buchexpedition zu "Kalte Gefühle" von Kim Rylee Tag 3






Hallo ihr Lieben, 

ich freue mich, dass ich euch zur heutigen Station der Buchexpedition bei mir begrüßen darf. 
Am Montag hat Bella ein Interview für euch gehabt, gestern hat Nadja euch etwas zur Alexithymie oder auch Gefühlsblindheit erklärt und heute dreht sich alles um die Heilungsmöglichkeiten. 
Ganz schön schwere Kost zum Teil, daher werde ich auch versuchen nicht gaanz so tief in die Materie zu tauchen.

Wenn ihr den Beitrag von Nadja noch nicht gelesen habt, dann solltet ihr das allerdings definitiv zuerst machen. 

Da Alexithymie nicht als Krankheit gehandelt wird sondern als Persönlichkeitsmerkmal bezeichnet wird, ist es vielleicht nicht ganz richtig, doch irgendwie das, was am ehesten passt. 
Da es schwer ist Zugang zu Personen mit Alexithymie zu finden, gibt es derzeit keine gelisteten Therapeuten für Alexithymie, jedoch für den Schwerpunkt Gefühlsstörungen. 
Die Therapie gestaltet sich als schwierig, doch auch gefühlsblinde Personen können den Prozess des emotionalen Lernens in einer Therapie nachholen. 
Klassische psychoanalytische Therapien sind nicht sehr erfolgsversprechend, dafür eignen sich Gruppentherapien und erlebnisorientierte Verfahren wie eine kommunikative Bewegungstherapie, sowie das Ansprechen emotionaler Ebenen besser um Betroffenen zu helfen. 
Zudem ist es wichtig, dass auch Angehörige von Personen mit Alexithymie bereit sind mitzuhelfen, denn Betroffene benötigen Unterstützung im Alltag. 
Oft ist bei stark ausgeprägten Symptomen eine stationäre Therapie nötig, welche anschließend ambulant fortgeführt wird. Bei zusätzlichen Depressionen wird eine medikamentöse Behandlung hinzugezogen. 

Ganz schön viel auf einmal oder? 

Deswegen möchte ich euch heute auch nicht weiter mit Fakten foltern, dafür ist es euch bestimmt auch viiiiel zu warm. 
Wichtig ist nur, dass ihr versteht, dass Personen mit Alexithymie nicht absichtlich so abweisend sind, sie können es nicht anders. 
Um das zu beheben müssen sie sich auf einen langen Weg begeben, auf dem etliche Steine liegen und um das zu schaffen benötigen sie alle Unterstüzung die nur geht, auch wenn sie die "Fremdsprache Gefühle" nicht übersetzen können schaffen sie es oft nicht ohne Unterstüzung. 


Ich hoffe ich habe euch nicht zu Tode gelangweilt, denn jetzt kommen wir zum Gewinnspiel: 




Bei dieser Expedition könnt ihr JEDEN Tag ein Print-Buch gewinnen! Natürlich werden wir schauen, dass nicht eine(r) alle 7 gewinnt. Ihr könnt jeden Tag ein Los für den Lostopf sammeln, indem ihr die individuelle Tagesfrage beantwortet.

Meine Frage lautet: 

Als was wird Alexithymie bezeichnet? 

Viel Glück! 



Morgen geht es dann bei Kathrin mit dem Thema Auftragskiller weiter. 




Teilnahmebedingungen:
Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
Ihr solltet euren Wohnsitz in Deutschland haben.
Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
Die Gewinnspiele enden am Sonntag 23:59 Uhr.
Die Bekanntgabe der 7 Gewinner erfolgt schnellstmöglich.


Donnerstag, 8. September 2016

Buchexpedition Tag 4 zu "Die Geisterclique von St. Josephine" von Petra Teske - Das Waisenhaus St. Josephine





Hallo meine lieben Schlossbesucher, 

ich freue mich, dass ich euch heute wieder bei mir begrüßen darf. 
Ihr habt ja am Montag ein wenig über das Buch erfahren, am Dienstag habt ihr bei Petra einiges über Geister und "Plötzlich Medium" erfahren und bei Jens ging es gestern um den Nationalsozialismus. 
Heute habe ich mich ein wenig mit dem Waisenhaus "St. Josephine" beschäftigt, welches im Buch eine wichtige Rolle spielt (wie der Titel bereits verrät). 

Im Buch von Petra Teske wird die Protagonistin Ella nach den Ferien im Waisenhaus unterrichtet, weil Unterricht in ihrer alten Schule durch ein Feuer nicht mehr möglich ist. 
Da liegt ja nahe, dass dort nicht alles ganz normal abläuft.
Ich habe überlegt, dass ich euch heute mit auf einen kleinen Rundgang durch St. Josephine nehme.

Damit dieser Beitrag euch auch erreicht, müsst ihr mir ein wenig helfen: 
Stellt euch bitte ein altes Gebäude (am besten ein Internat / Herrenhaus etc. - auf jeden Fall was imposantes) vor. 
Öffnet die Eingangstür und riecht die leicht muffige Luft - es war lange niemand mehr wirklich hier. 

Dürftige Beleuchtung ziert die Wände, die Farbe an den Wänden ist vergilbt, fleckig und blättert ab. 
Die Stuckverzierungen an den Decken haben längst bessere Zeiten erlebt und auch die Treppe samt Geländer steht nur noch dank massiver Bauweise aus einer anderen Zeitepoche. 

Links und rechts führen Gänge zu ungenutzten Räumen und auch im oberen Stockwerk gibt es einiges zu entdecken. 
Den Keller meiden wir, ich habe nämlich eine leichte Phobie gegen Spinnen und Ratten und wer weiß, was sonst noch so da unten ist. 
Die Räume unten scheinen in einem halbwegs guten Zustand zu sein und benötigen nur ein wenig Farbe, einige Fenster müssen ersetzt werden und die Heizung überprüft. 
Hier und da zieren ein paar Schmierereien die Wände. 
Trotz allem bekommt man in diesem Gebäude beklemmende Gefühle - vor zig Jahren sind hier Kinder gedrillt worden. Zum Teil waren sie Waisen, zum Teil wurden sie ihren Eltern weggenommen, denn sie sollten dem Deutschen Reich dienen. 
Werfen wir noch schnell einen Blick nach oben, bevor wir das Gebäude verlassen. 
Wenn man die Treppe empor schreitet gelangt man zu weiteren Unterrichtsräumen, diese scheinen in einem besseren Zustand zu sein, denn hier sind kaum Graffitis zu sehen und auch die Fensterscheiben sind intakt. Gut durchlüften und ein wenig Farbe, dann kann Ella hier unterrichtet werden. 
Jetzt aber schnell raus hier, wir brauchen etwas frische Luft - die stickige Luft brennt in den Lungen und vom ganzen Staub jucken einem die Augen. 


Draußen stellt euch bitte ein weitläufiges Gelände vor, dort stehen noch ein paar andere Gebäude für die Schlafsääle und weiter hinten sind weitere Gebäude, die bereits vor dem 2. Weltkrieg genutzt wurden, wofür genau weiß ich nicht und sie sehen nicht sehr stabil aus, weswegen wir unsere Führung jetzt beenden. 


Ich hoffe, ihr habt einen Eindruck davon bekommen, wo Ella und ihre Mitschüler unterrichtet werden und vor allem hoffe ich, dass ihr die Atmosphäre dort gespürt habt.




Zu guter Letzt habe ich jetzt wieder die Informationen zum Gewinnspiel, denn am Ende der Expedition wartet ein Schatz auf euch:







Um in den Lostopf zu hüpfen beantwortet mich doch bitte folgende Frage:

Könntet ihr euch vorstellen so ein altes Gebäude wirklich zu betreten?
(Wie ihr seht gibt es wieder kein richtig und falsch, ich mags viel lieber, wenn ihr mir von euch erzählt. :D ) 



VIEL GLÜCK!! 




Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen.




Gewinnspielregeln:
✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Ihr solltet euren Wohnsitz in Deutschland haben.
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet 3 Tage nach dem letzten Blogtourbeitrag 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.

Mittwoch, 7. September 2016

Finian Blue Summers - Emma C. Moore




Seiten: 278


Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform 

Erscheinungsdatum: 25. August 2016

Preis: 15,99 € (Gebunden) 
            8,99 € (Taschenbuch) 
            2,99 € (Ebook) 






Klappentext:


Die neunzehnjährige Rayne hat Wünsche. Ganz normale Wünsche für ein ganz normales Mädchen. Einmal will sie ihre Haare lila färben, unter dem Sternenhimmel schlafen oder sich ein Schmetterlings-Tattoo stechen lassen. Heimlich sammelt sie diese Wünsche in einem Wunschglas. Aber Rayne ist kein gewöhnliches Mädchen, sie ist ein Star. Mit ihrem Geigenspiel begeistert sie ein Millionenpublikum, doch der Erfolg hat seinen Preis: Ihr dominanter Vater bestimmt über jedes Detail ihres Lebens. 
Als der elterliche Druck für Rayne zu groß wird, flüchtet sie sich in Schweigen und landet in einem Sanatorium. 
Hier absolviert Finian ein Praktikum - und er ist sofort von dem sprachlosen Mädchen fasziniert. 
Mit ihm wagt Rayne nicht nur eine Reise ins sommerliche Tennessee, sondern auch den Aufbruch in ein ganz neues Leben. 

Ein Buch über die Liebe, das Schicksal, unmögliche Wünsche und Blaubeermarmelade.


Meine Meinung: 


Zuerst muss ich los werden, dass dieses Cover ein Traum ist. Ich würd sagen, das schönste Cover in meinem Bücherregal und es musste mit dem alten Covern der Mondlichtsaga und der illustrierten Ausgabe des Blaubären konkurieren. 
Danke für diesen Augenschmaus. 
Natürlich hätte ich "Finian Blue Summers" auch gekauft, wenn das Cover nicht so toll gewesen wäre, denn auch der Klappentext hat mich voll für sich gewonnen. 

Direkt am Anfang wird man ohne großes drumherum Gerede in die Geschichte um Rayne geworfen, durch den wirklich angenehmen Schreibstil der Autorin aber direkt aufgefangen und durch das gesamte Buch geführt. 
Rayne ist ein junges Mädchen, welches mir am Anfang erst einmal suspekt war - so brav, so konservativ und doch so stark, dass ich mir gewünscht habe wie sie zu sein. 
Auch wenn Rayne nicht spricht, so bekommt man als Leser doch sehr viel aus ihrem Inneren mit und ich musste so manches Mal schlucken. Wütend war ich zwischendrin auch. 
Alles in allem finde ich, dass Emma C. Moore eine wirklich tolle Protagonistin erschaffen hat, die in mir den Wunsch geweckt hat an meiner inneren Stärke zu arbeiten. 
Ach und dann ist da noch Finian - Praktikant im Sanatorium. 
Ich hab mich eigentlich direkt verliebt, warum weiß ich gar nicht genau - vielleicht war es seine Art, wie er mit Rayne umgegangen ist direkt am Anfang, vielleicht seine Beschreibung oder vielleicht auch nur ein verrücktes Bauchgefühl - wer weiß das schon. 

Die Geschichte an sich hat mich total verzaubert, ich habe die Blaubeermarmelade förmlich geschmeckt (dabei bin ich gar kein Fan von Blaubeeren und ess eigentlich nur Kirschmarmelade :x)  und ich wollte das Buch so viel schneller lesen, damit ich weiß wie es ausgeht, dann aber wollt ich doch nicht, dass es vorbei ist. (Ihr wisst ja wie das so ist, man ist irgendwie nie zufrieden mit dem was man hat.)
Emma C. Moore nimmt den Leser mit auf eine emotionale Reise nach Tennessee, die kein Auge trocken lässt. 
Wenn ihr Finian Blue Summers kennt, dann gebt ihr mir bestimmt recht, dass das Schicksal ein echtes Ekel ist und nen gehörigen Tritt in den Allerwertesten verdient. 
Außerdem werdet ihr verstehen, warum ich dieses Buch LIEBE und gleichzeitig wirklich hasse, warum es mein absolutes Lieblingsbuch geworden ist und das von Jetzt auf Gleich, ohne wenn und aber. 
Das einzige, was ich euch abschließend mit auf den Weg geben kann ist, dass ihr unbedingt Taschentücher bereit halten müsst!

Ich bitte euch, lest das Buch, lasst euch mit nach Tennessee nehmen, habt den Geschmack von Blaubeermarmelade auf der Zunge und träumt von Finian und Rayne! 


Montag, 5. September 2016

Buchexpedition zu "Die Geisterclique von Sr. Josephine" von Petra Teske



Hallo meine lieben Schlossbesucher, 

ich freue mich, dass ich euch heute zur aller ersten Buchexpedition in meinem Bücherschloss begrüßen darf. 
Bevor so eine Expedition sich in tiefere Gefilde wagt, müssen natürlich erst einmal Erkundigungen eingeholt werden, daher werdet ihr bei mir etwas über das Buch erfahren. 
Morgen könnt ihr dann bei der Autorin Petra etwas über Geister und "Plötzlich Medium" erfahren. 



"Die Geisterclique von St. Josephine" ist am 1. April 2016 über die CreateSpace Independent Publishing Platform eröffentlicht worden. 
Die durchschnittliche Bewertung des Buches liegt bei 5 Sternen (16 Rezensionen). 
Auf 560 Taschenbuchseiten erzählt Petra Teske davon, was passiert, wenn ein 16 jähriges Mädchen auf einen Jungen der etwas anderen Art trifft. 


Hier habe ich einmal den Klappentext für euch, damit ihr wisst, worum es überhaupt geht: 


Was passiert, wenn ein Mädchen aus dem Diesseits auf einen Jungen aus dem Jenseits trifft? Ella ist gerade sechzehn geworden, doch von einem fröhlichen, ausgelassenen Teenagerleben ist sie weit entfernt. Ihre Mutter trinkt und von den Mitschülern wird sie gemobbt. Aber Ella will nich den Mut verlieren, denn für sie beginnt nun das Abschlussjahr der zehnten Klasse. 
In den Sommerferien ist ihre Schule abgebrannt, sodass die Schüler in das alte Internatsgelände „St. Josephine“ wechseln müssen. Schon am ersten Tag merkt Ella, dass irgendetwas in „St. Josephine“ vor sich geht. Merkwürdige Visionen suchen sie heim. Doch das ist nicht das Einzige, was ihr Sorge bereitet. Ihre Mitschüler locken Ella in einen gemeinen Hinterhalt, der für sie nicht ohne Folgen bleibt und ihr Leben für immer verändern wird … 
Die Geisterclique von St. Josephine ist ein Buch über Toleranz, Liebe und Freundschaft. Gemeinsam mit Ella begibt sich der Leser auf eine ergreifende Zeitreise, um das dunkle Geheimnis von „St. Josephine“ zu lüften. Gegenwart und Vergangenheit prallen aufeinander.


Wie ihr seht, hat dieses Buch ein nicht ganz so alltägliches Thema und ich kann euch nur sagen, dass es sich definitiv zu lesen lohnt. 
Hier treffen authentische Charaktere auf eine wirklich sehr schön durchdachte Story, welche definitiv für Leser verschiedenster Altersgruppen geeignet ist. 
Auch geschichtlich interessierte Leser kommen hier auf ihre Kosten. 



Zu guter Letzt habe ich jetzt noch Informationen zum Gewinnspiel, denn am Ende der Expedition wartet ein Schatz auf euch:




Um in den Lostopf zu hüpfen beantwortet mich doch bitte folgende Frage:

Was für ein dunkeles Geheimnis birgt St. Josephine?
(Hier lasst bitte eurer Phantasie freien Lauf - es gibt kein richtig oder falsch. ) 

VIEL GLÜCK!!  


Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen.


Gewinnspielregeln:
✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Ihr solltet euren Wohnsitz in Deutschland haben.
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet 3 Tage nach dem letzten Blogtourbeitrag 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.

Samstag, 20. August 2016

Klassiker Weltreise - Sturmhöhe - Nelly "Ellen" Dean



Hallo meine lieben Schlossbesucher,

heute morgen habt ihr bei Ronja ja bereits den Brief von Heathcliff gelesen.
Ich habe einen Brief von Nelly "Ellen" Dean bekommen, in dem sie so gar nicht nett zu Heathcliff ist, aber das lest ihr am Besten selbst:



Meine liebe Catherine, 

mir fiel ein Brief in die Hände, der an euch gerichtet war. 
Verzeiht, dass ich ihn las, mich plagt mein Gewissen und ich berichte euch davon. 
Ihr wisst sicher von welchem Brief ich spreche, er erreichte euch heute in den Morgenstunden. 

Ich bitte um eure Gnade, denn ich nehme mir heraus  meine Gedanken zu diesem Brief an euch weiter zu geben. 
In meinen Augen solltet ihr diesem Brief von dem jungen Herren nicht zu sehr Glauben schenken. 

Er scheint wie ein kultivierter Gentleman, doch der Schein trügt - bei ihm mehr als bei sonst wem. 
Ich bitte euch, werft ihm euer Herz nicht zu Füßen sondern achtet darauf - es ist kostbar und gehört gut bewacht. 
Bei dem was für Worte über den Herrn Linton fallen, sollte man den jungen Herren in den Keller sperren oder aufs Feld schicken um seine Energie dort zu verbrauchen.
Selbst mir fällt dazu kaum etwas ein. 
Pure Selbstüberschätzung spricht aus seinen Worten und er verhöhnt euch und eure Entscheidung. 
Jeder Funke Zuneigung, der noch in eurem Herzen wohnte sollte gelöscht worden sein bei so vielen falschen Worten, so vielen falschen Versprechen. 
Euch zu sagen, dass ihr verdient zu leiden ist derart unverschähmt, so wurde der junge Herr definitiv nicht erzogen und euer Vater würde ihn dafür wohl züchtigen.

Ich bitte euch meine Liebe, nehmt euch die Worte dieses Jungen nicht zu sehr zu Herzen, er war darauf aus euch zu nahe zu treten, wollte dass ihr seinetwegen Tränen vergießt. 
Nichts davon ist er wert - ein wahrer Gentleman kämpft um die Frau, der sein Herz gehört, die sein Universum ist und versucht nicht ihr Selbst zu brechen um seinen Stolz zu wahren. 
Lasst ihn hinter euch, ich bitte euch, blickt in eure Zukunft und nicht in das, was ihr beendet habt.

Noch einmal entschuldige ich mich für das Lesen eures Briefes und dafür, dass ich euch mitteile, was ich zum Brief des jungen Herren denke, aber ich konnte nicht zulassen, dass sein Verhalten euch in den Abgrund reißt, in dem er bereits existiert. 

Eure Ellen 




Wie ihr seht ist die gute Ellen nicht so begeistert von Heathcliffs Brief und lässt kein gutes Körnchen an ihm.
Wie Catherine darauf reagiert könnt ihr morgen bei Laura lesen, denn Cathy braucht ein wenig Zeit um all das zu verarbeiten.











Freitag, 12. August 2016

Klassiker Weltreise - Klassik-Romeo meets Neuzeit-Romeo


Hallo ihr Lieben, 

schön, dass ihr auch diesen Beitrag lesen möchtet. 
Ich hab mir nämlich was lustiges für euch einfallen lassen. 
Wie Frank Günther im vorangegangenen Interview bereits erwähnt hat, ist Romeo und Julia "längst zeiten- und epochenübergreifend zum Inbegriff tragisch endender großer
Liebe mit Herz-Schmerz- Schluchz-Effekt geworden" und damit gibt es in vielen Büchern die ich lese unterschiedliche Varianten des Romeo (natürlich auch der Julia, aber heut dreht sich alles um den Mann). 

Wie wäre es, wenn der klassische Romeo auf einen der vielen Neuzeit-Romeos trifft? 
Spannend auf jeden Fall. 



Damit der ganze Beitrag nicht zu lang wird, habe ich euch einfach mal zwei Steckbriefe gemacht, wobei der zweite beliebig erweiterbar ist, denn jeder hat seinen Vorlieben. 



Romeo der Klassik


Romeo der Neuzeit


Bei einem Zusammentreffen der Romeos würd ich gerne mal Mäuschen spielen, ihr nicht?

Ich fnde, dass man ganz klar erkennen kann, dass Romeo im Laufe der Jahre immer weiter modernisiert und dem heutigen Beuteschema angepasst wurde - ist ja auch gut so, denn jeder von uns hat seinen ganz persönlichen Romeo.

Wie schaut eurer aus?
Würde mich freuen, wenn ihr mir das in den Kommentaren verraten würdet.


Klassiker Weltreise - Unser Shakespeare



Hallo ihr Lieben,

ich bin froh, dass ich euch zur heutigen Station der Klassiker Weltreise bei mir begrüßen darf.
Eigentlich dreht sich heute alles um Romeo und Julia, doch den Anfang macht heute ein Interview mit Frank Günther, denn er ist Shakespeare Übersetzer.
Viel brauch ich dazu nicht sagen - lasst es einfach auf euch wirken:





Hallo, Herr Günther,
zuerst einmal möchte ich mich herzlich bedanken, dass sie sich die Zeit nehmen, um mir
im Rahmen der Blogtour “Klassiker auf Weltreise“ ein paar Fragen zu beantworten.

Als erstes würde mich interessieren, womit ihre Liebe zu William Shakespeare
begonnen hat. Was genau war der Auslöser?


Begonnen hat es damit, daß ich von meinen Verlegern gezwungen wurde, mal einen
Shakespeare zu übersetzen. Ich hatte bis dahin nur ein paar Shakespeare-
Zeitgenossen übersetzt, nur mal so aus Spaß an der Freud, hätte mich aber niemals
freiwillig an Shakespeare herangetraut. Schließlich - wer kann schon Shakespeare
übersetzen? Warum soll gerade ich...? Dann hab ich mich doch breitschlagen lassen,
hab das erste Stück »Viel Lärm um nichts« gemacht - und hing von da an am
Shakespeare-Haken. Es ist nämlich eine merkwürdige Erfahrung, wenn man sich für


wirklich jeden Satz eines solchen Textes einen deutschen Satz einfallen lassen muß,
der dem Original gleichkommen soll, also nicht nur den »Sinn« wiedergeben muß,


sondern zugleich auch seine Form, seinen Stil, seine Ironie, seine Musikalität - tausend
Fragen tauchen plötzlich auf, an die man zuvor nie gedacht hatte, und


einhunderttausend Probleme, für die man erst einmal keine Lösung weiß. Eine so
spannende wie masochistische Betätigung.


Haben Sie ein Vorbild unter Shakespeares Figuren oder jemanden, der Ihnen ähnlich
ist?


Nein - aber jeder ist allen Shakespeare-Figuren ähnlich in dem Sinn, daß man
Shakespeares Beschreibungen der Innenwelt seiner erfundenen Gestalten in sich selber
wiederfinden kann, ob im Guten oder im Bösen.



Haben Sie die wichtigsten Schauplätze aus Shakespeares Werken schon einmal
besucht?


Nein - wozu? Shakespeare hat das ja auch nicht, der war auch nie in Italien,
Griechenland, Athen, Venedig, Verona, Ägypten, Sizilien, Dänemark, Böhmen,


Frankreich oder auf den Bahamas...
In Verona kann man sich das Stammhaus der Capulets ansehen, mit Julias Balkon. Es
ist ein totaler Fake: Ein ehemaliger Viehstall, der zur Touristenattraktion aufgemöbelt
wurde; der berühmte Balkon (der bei Shakespeare gar nicht vorkommt) wurde erst 1937
angebaut, alles nach dem Vorbild der Filmkulisse des Metro-Goldwyn- Mayer R&J-Films
von 1936 - eine brillante Idee des Direktors der veroneser Museen, Antonio Avena.
Capulets haben dort nie gewohnt. Ein Total-Fake auch Julias Grabkammer und
Sarkophag in Verona - schon deswegen, weil sie nie gelebt hat: Sie wurde von einem
italienischen Autor namens Masuccio Salernitano etwa um 1450 frei erfunden. Der
nannte sein Liebespaar noch Mariotto und Ganozza und ließ es in Salerno leben. 1524
hat ein Autor namens Luigi da Porto die Geschichte von Salernitano übernommen und
eine neue daraus gemacht: Historia novellamente ritrovata di due nobili amanti («Die
neu entdeckte Geschichte zweier edler Liebender«). Mariotto und Ganozza wurden zu
Romeo und Giulietta umbenannt und in Verona angesiedelt. Auch Mercutio, Paris und
Tybalt hat Da Porto neu dazuerfunden. Und dann hat Shakespeare um 1596 die Da
Porto-Novelle dramatisiert und aus Giulietta wurde Juliet.


Man kann natürlich trotzdem nach Verona zum aufgepimpten Fake-Haus der Capulets
fahren und im Kreise der Touristen zweimal am Tag zuhören, wie zwei Schauspieler die
Balkonszene spielen. Man kann dort auch die ausgestellten Liebes- und Bittbriefe an
Julia lesen, die täglich aus aller Welt in Verona eingehen, ähnlich wie die Briefe an
Sherlock Holmes in der Baker-Street. Und man kann sich dort in Verona unterm Balkon
auch für teuer Geld trauen lassen, soll etwa 800 Euro kosten, Standesbeamte und
Musik inklusive. Man kann auch Hamlets Schloß Helsingör in Dänemark besichtigen
(Schloß Kronborg). Allerdings stammt die Geschichte des Hamlet aus dem 12.
Jahrhundert - und die erste Festung am Ort des Schloßes Kronborg wurde erst um 1420
gebaut und hat Nullkommanichts mit Hamlet zu tun. Shakespeare hat seine
Dramatisierung einfach in dieses Schloß verlegt. Man kann natürlich dort hinfahren und
sich Szenen aus »Hamlet« vorspielen lassen - das kann man alles machen, wenn man
will. Aber wozu sollte ich das machen?



Welches Werk von Shakespeare sollte jeder gelesen haben?


Na, im Grunde eigentlich alle. Aber ohne Zwang - kein Mensch muß Müssen, und man
kann auch ohne Shakespeare überleben. Wenn es einen nicht lockt, kann man´s auch


lassen, dann nutzt einem auch ein einzelner Hamlet- oder Romeo&Julia-Text nicht so
viel. Aber sagen wir mal Sommernachtstraum, Romeo&Julia, Hamlet, Macbeth, Othello,
Was ihr wollt, Wie es euch gefällt, Kaufmann von Venedig, Maß für Maß, Sturm und
König Lear sollten es schon sein.



Außerhalb der klassischen Literatur – welches Buch der letzten 4 Jahre hat Ihnen
besonders gut gefallen und warum?


Lutz Seilers »Kruso« - eine seltsam fiebrige Erzählform, ein fast surrealistisches
Wahrnehmungskaleidoskop, das lyrisch und beängstigend ein mir sehr fremdes Zeit-
und Weltspektrum festhält: den Moment des Untergangs der DDR.



Gibt es ein Buch, das Sie mögen, von dem Sie wissen, dass andere Menschen es nicht
mögen?

Viele Menschen mögen z.B. Shakespeare ganz und gar nicht.


Wie stehen Sie zu den Verfilmungen zu “Romeo und Julia“?


So, wie zu allen Shakespeare-Verfilmungen: Ich mag sie nicht besonders. Es liegt
daran, daß die Kamera fatalerweise immer die reale, äußerliche Welt zeigt. Wenn nun
z.B. ein Othello an einem realen Meeresstrand in der schäumenden Brandung steht und
gleichzeitig erzählt, wie in seiner Seele schäumend ein Meer der Wut und Verzweiflung
tobt - so ist das zwangsläufig doppelt gemoppelt. Die Kamera filmt realistisch die
»Location« aus der Außensicht ab - und Shakespeares Sprache suggeriert ganz
unrealistisch mentale, metaphorische Bilder von der Welt als Ausdruck innerpsychischer
Vorgänge; sie läßt sie in der Phantasie und Seele des Zuhöreres erscheinen und
erstehen, sie werden in der Imagination wirkmächtiger als jede reale fotographische
Abbildung - und da fährt dann die platte Wirklichkeitsabbildung dem Text in die Parade
und der Text dem realistisch-naturalistischen Filmbild. Das eine stellt dem anderen ein
Bein. Und das gilt für mich so ziemlich für alle Shakespeare-Filme, die ich kenne. Ich
sehe mir deshalb auch möglichst keine mehr an.

Baz Luhrmanns Verfilmung im postmodernen Pop-Videoclip- Styling war optisch sehr
witzig und ironisch - aber, wie die Jugenlichen in New York nach der Premiere sagten -
sowie die Schauspieler den Mund aufgemacht und dazu Shakespeares alte Texte
abgesondert hätten, ist der Ofen aus gewesen.


Wie Sie in ihrem Werk “Unser Shakespeare“ erwähnt haben, gibt es unzählige Bücher
zu Shakespeares Werken. Viele Liebesromane sind an “Romeo und Julia“ angelehnt,
wie finden Sie das?


Ich habe keine Ahnung, wieviele Liebesromane es dazu gibt - da aber »Romeo und
Julia« längst zeiten- und epochenübergreifend zum Inbegriff tragisch endender großer
Liebe mit Herz-Schmerz- Schluchz-Effekt geworden ist, den alle kennen, selbst die, die
Shakespeares Stück selber nie gesehen haben, fällt wohl zu jedem Liebesroman
irgendwann der Vergleich mit Shakespeares R&J. Shakespeare hat eben die all-time-
Blaupause geschrieben, von der auch Rosamund Pilcher heute noch profitiert.

Haben Sie noch etwas, was Sie den Lesern sagen oder mitgeben möchten?

Lest Shakespeare - oder alternativ: Go out and have love-affairs!


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Mir persönlich hat dieses Interview sehr vie Spaß gemacht und ich möchte Herrn Günther noch einmal dafür danken, dass er mir trotz seines vollen Terminkalenders für Fragen zur Verfügung stand.
Auch sein Werk "Unser Shakespeare" ist sehr interessant und aufschlussreich und sollte von Fans der klassischen Literatur unbedingt gelesen werden.


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Den zweiten Teil meines Beitrages der Klassiker Weltreise findet ihr hier.

Donnerstag, 14. Juli 2016

Vorstellung der Organisation 20/20/20 - Blogtour zu "Irresponsible Desire" von Mila Summers






Hallo und Herzlich Willkommen zur Blogtour zu "Irresponsible Desire" von Mila Summers. 
Ich darf euch heute die Organisation 20/20/20 etwas näher bringen und das freut mich ganz besonders, denn diese Organisation gibt den Ärmsten von uns etwas ganz alltägliches und doch so wichtiges zurück - ihr Augenlicht. 

20/20/20 unterscheidet sich in sofern von anderen Organisationen, dass sie keine Ärzte und Krankenschwestern auf Mission schicken, ermächtigt 20/20/20 die lokalen Ärzte und Schwestern durch Ausbildung, Ausrüstung und finanzielle Mittel. 

Die Organisation selbst hat 30 Jahre Erfahrung in der kostenlosen Operation von Armen und hat die "Teach a man to fish" Strategie geprägt - diese ist auf jeden Fall die sicherste, kosteneffizienteste und produktivste Art um eine hochwertige und sichere Operation in den Entwicklungsländern zu gewährleisten. 

Wie genau diese Operation funktioniert könnte ich euch hier jetzt lang und breit aufschreiben, allerdings denke ich, dass es reicht wenn ich euch sage, dass ein kleiner Schnitt, eine Linse und ein Verband das Einzige ist, was notwendig ist. 
Diese Operation kostet $300, für die Menschen, die allerdings von $1 pro Tag Leben müssen ist das eine unerreichbare Summe, also bleibt diesen Menschen nichts anderes übrig als zu erblinden, damit ihren Job zu verlieren, somit noch weiter in die Armut zu rutschen und dem Teufelskreis niemals entrinnen zu können. 
Blindheit kann von Neugebornen über Kinder und Jugendliche bis hin zu Rentnern jeden treffen, daher ist es wichtig, dass man dort hilft. 

20/20/20 hat heutzutage 32 Partner und Programme in 40 der ärmsten Ländern der Welt, darunter zum Beispiel China, Indien und Afrika - natürlich sind alle Partner sorgfältig geprüft worden um sicherzustellen, dass Pflege von höchster Qualität geboten wird. 
Allein in diesem Jahr werden von den lokalen Ärzten, Krankenschwestern und anderem medizinischen Personal ca. 10.000 Operationen durchgeführt werden. 


Wie ihr sicher wisst, funktioniert so eine Organisation nicht ohne Spendengelder - ist ja auch klar. 
Natürlich würde ich mich freuen, wenn ihr etwas dazu beitragen könnt, dass vielen Menschen ihr Augenlicht zurück gegeben oder gar zum ersten Mal geschenkt wird. 

Das übliche Gerede wie "Jeder Cent hilft" und sowas werd ich euch jetzt aber nicht erzählen, denn das wisst ihr ja selbst. 
Ich möchte euch bitten, die Organisation 20/20/20 bekannter zu machen - erzählt euren Freunden, Verwandten und Bekannten davon, teilt diesen Beitrag oder die Seite der Organisation sooft es nur irgendwie geht. 


Sorgt dafür, dass bald jeder weiß, was hinter 20/20/20 steckt und welch wertvolle Arbeit diese Organisation leistet. 


Jeder, der diesen Beitrag bis zum Ende gelesen hat, bekommt eine imaginäre Umarmung von mir, vielen Dank, dass ihr trotz des ernsten Themas durchgehalten habt.


~~~ GEWINNSPIEL ~~~


Am Ende der Blog-Tour (aller 8 Blogbeiträge) gibt es eine ‪Gewinnspielfrage‬ 


Jede richtige Antwort beinhaltet einen Buchstaben, der am Ende der Tour ein Lösungswort ergibt. Notiert euch alle 8 Buchstaben und sendet bis zum 18.7. das richtige Lösungswort an (mila.summers@outlook.de) mit dem Betreff Gewinnspiel Blogtour !


Gewinnen könnt ihr einen wunderschönen Kaffeebecher, Lesezeichen, ein Schlüsselanhänger und eine Schatztruhe. 


Hier ist meine Gewinnspielfrage: 

Wie teuer ist eine Operation, die das Augenlicht schenkt? 

                                                                               A) $3000 - D
                                                                               B) $250  - G
                                                                               C) $300  - T 


Mittwoch, 13. Juli 2016

Rezension zu "Irresponsible Desire" von Mila Summers



 

Klappentext: 


Hopes Leben ist die Hölle. Da sie von ihrem einflussreichen Vater unterdrückt wird, zieht sie zu ihrem Verlobten. Doch leider entpuppt sich Lucian schnell als untreuer Choleriker. Hope ist verzweifelt. Ihr tyrannischer Vater würde ihr nie erlauben, die Verlobung zu lösen, denn er fürchtet den Skandal für seine politische Karriere.

Als ihr attraktiver Arbeitgeber Jayden sie um einen Gefallen bittet und ihr im gleichen Zuge eine Beförderung in Aussicht stellt, sieht sie ihre Chance gekommen, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Nur darf ihr Verlobter auf keinen Fall von dem Deal erfahren. 
Vor allem, da Jayden Gefühle in ihr weckt, die in ihrer Situation alles andere als vernünftig sind …


Meine Meinung: 

Zuerst einmal möchte ich mich herzlich bei Mila Summers dafür bedanken, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen habe - ohne dieses Buch würde mir definitiv etwas fehlen. 
Aber fang ich einfach mal an. 
Das Cover sieht sehr schön aus und passt auch gut zur Geschichte von Hope und Jayden. 
Auch der Einstieg in die Story fiel mir wirklich nicht schwer, denn Hope und Jayden haben mich beide gleichermaßen direkt berührt und in ihre Geschichte mitgenommen. 
Der Schreibstil, welcher wirklich sehr flüssig und angenehm ist, und der Ideenreichtum von Mila Summers haben ihr übriges dazu getan, dass ich dieses wunderbare Buch wirklich schnell beendet hatte. 
Charakterlich hat die Autorin hier wirklich tolle Protagonisten geschaffen, aber auch alle anderen Darsteller der Geschichte sind wirklich sehr schön getroffen und machen die Geschichte zu dem, was sie ist - eine wundervolle Reise durch das Leben zweier Menschen auf einem steinigen Weg gen Richtung Glück. 

Eigentlich weiß ich gar nicht, was ich euch groß erzählen soll ohne euch zu spoilern, denn hier ist wirklich vieles anders als normal. 
Also, rechnet nicht mit einer 0/8/25 Lovestory, sondern rechnet mit einer riesen Explosion von Gefühlen. 
Ich kann euch auf jeden Fall definitiv empfehlen das Buch zu lesen!